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Samstag, den 26. November 2011 um 17:13 Uhr |
Dell: Mangelnde WLAN-Abdeckung hemmt Mobile Computing
Frankfurt am Main, 2. November 2011 – Mobile Computing boomt, aber der unkomplizierte WLAN-Zugang bleibt in Deutschland die Ausnahme. Wer unterwegs im Web surfen will, muss sich mit hohen Kosten und umständlichen Anmeldeprozeduren herumschlagen. Statt das Mobile Computing auszubremsen, könnte Deutschland mühelos Vorreiter beim WLAN-Zugang werden, meint Dell-Managerin Petra Wolf.
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Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 11:15 Uhr |
Verbraucherzentrale rät zu Screenshot-Dokus
(Quelle: WinFuture (Christian Kahle) vom: 07.10.2010; Artikellink)
Wirtschaft & Firmen Die Verbraucherzentralen raten inzwischen dazu, potenziell unseriöse Angebote im Netz über Screenshots zu dokumentieren. Dies kann vor unberechtigten Forderungen schützen. Dabei geht es insbesondere darum, Internet-Abzocker zum Nachweis eines Vertragsabschlusses aufzufordern, wenn diese Abogebühren einfordern wollen. "Wenn man den Anbieter vergeblich zum Nachweis des Vertrages aufgefordert hat, kann man weitere Mahnungen ignorieren", sagte Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Erst einem gerichtlichen Mahnbescheid müsse man widersprechen. Screenshots der besuchten Seiten seien dabei hilfreich.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Oktober 2010 um 11:32 Uhr |
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Mittwoch, den 21. April 2010 um 09:45 Uhr |
Firefox-Beta überlebt Plugin-Abstürze
Die Firefox-Entwickler haben Plugins in eigene Prozesse verbannt, um Browser-Abstürze zu verringern. Die Version 3.6.4 Beta lädt ein, die neue Technik zu testen.
Stürzte ein Plugin wie Flash, Quicktime oder Silverlight ab, bedeutete dies bisher auch den Crash des Browsers. Die getrennt vom Webbrowser laufenden Plugins sollen nun den Browser-Prozess nicht mehr mit in den Abgrund reißen, abgestürzte Plugins werden sogar neu gestartet.
Das Feature namens "out of process plugins" gibt es nun in der Version 3.6.4 Beta zu testen, und zwar unter Linux, Windows und Mac OS X. Die Entwickler bitten, die Betaversion vor allem auf Webseiten loszulassen, die viele Elemente wie etwa Flash-Videoplayer enthalten, die von den Plugins verarbeitet werden. Die Firefox-Beta steht in deutscher Lokalisierung zum Download bereit.
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Freitag, den 20. Mai 2011 um 13:29 Uhr |
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PRESSEINFORMATION
Red Hat Enterprise Linux 6.1 ist verfügbar
Das Produkt-Update bietet Verbesserungen bei der Performance und Verfügbarkeit sowie zusätzliche Hardwaretreiber.
München, 20. Mai 2011 - Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat Red Hat Enterprise Linux 6.1 freigegeben. Mit diesem Produkt-Update setzt Red Hat neue Standards in den Bereichen Flexibilität, Performance und Qualität kommerzieller Open-Source-Lösungen für den Einsatz in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen.
Red Hat Enterprise Linux 6.1 bietet eine höhere Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Leistung, verbunden mit der Unterstützung neuer Hardware. Dazu kommen Patches und Sicherheits-Updates bei gleichzeitiger Kompatibilität mit verfügbaren Applikationen sowie der Zertifizierung durch Hardwarepartner und unabhängige Softwarehersteller (ISVs).
"Die Verbreitung von Linux wächst stetig und Red Hat Enterprise Linux 6.1 wurde gezielt in den Bereichen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Administrierbarkeit ausgebaut", sagt Jim Totton, Vice President und General Manager Platform Business bei Red Hat. "Das jetzt verfügbare Produkt-Update treibt die Innovationen im Linux-Bereich weiter voran, und ermöglicht einen Einsatz in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen. Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden diese Funktionalitäten bereitstellen können."
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. Mai 2011 um 13:35 Uhr |
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Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:11 Uhr |
Qualcomm setzt auf Red Hat Enterprise Virtualization als strategische Virtualisierungs-Plattform
(Quelle: PR-Com, 15.09.2010)
Basierend auf seinen langjährigen Erfahrungen mit Red Hat Enterprise Linux hat sich der Mobilfunkzulieferer Qualcomm jetzt auch für den Einsatz der Virtualisierungsplattform von Red Hat entschieden.
München, 15. September 2010 - Der Mobilfunkzulieferer Qualcomm nutzt als strategische Virtualisierungsplattform ab sofort Red Hat Enterprise Virtualization von Red Hat, dem weltweit führenden Anbieter von Open-Source-Lösungen. Bereits seit 2003 hat Qualcomm Red Hat Enterprise Linux im Einsatz und war eines der ersten Unternehmen, das die mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 5 im März 2007 integrierte Virtualisierungstechnologie nutzte. Ferner war Qualcomm 2009 einer der Betatester von Red Hat Enterprise Virtualization und konnte sich so ein sehr detailliertes Bild von der Performance, Skalierbarkeit und den weiteren Features der Virtualisierungsplattform machen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Oktober 2010 um 14:49 Uhr |
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Sonntag, den 18. April 2010 um 13:33 Uhr |
Red Hat Enterprise Linux 5.5 unterstützt physikalische, virtuelle und Cloud-Umgebungen
Das ab sofort verfügbare neue Release von Red Hat Enterprise Linux kann auf weiteren Hardwareplattformen eingesetzt werden, bietet zusätzliche Virtualisierungsfunktionen sowie eine verbesserte Interoperabilität.
München, 31. März 2010 - Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat das fünfte Update von Red Hat Enterprise Linux 5 vorgestellt. Die neue Version arbeitet in physikalischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen, enthält deutlich ausgebaute Virtualisierungs- sowie Interoperabilitätsfunktionen und unterstützt neue Hardware-Plattformen. Das Update ist vollständig kompatibel mit dem umfangreichen Spektrum von Applikationen, die für Red Hat Enterprise Linux zertifiziert sind. Red Hat Enterprise Linux 5.5 ist ab sofort erhältlich und wird den Kunden von Red Hat mit einer aktiven Subskription automatisch zur Verfügung gestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. April 2010 um 13:38 Uhr |
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Mittwoch, den 24. November 2010 um 06:31 Uhr |
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Red Hat Enterprise Linux 6 setzt neuen Standard bei Betriebssysteme
(Quelle: Red Hat; 11.11.2010; Artikellink)
Ab sofort ist Red Hat Enterprise Linux 6 verfügbar und wird durch eine Vielzahl von Hardware- und Softwarepartnern unterstützt. Mit dem neuen Betriebssystem erhalten Unternehmen eine solide Basis für zukunftsfähige, virtualisierte und Cloud-basierte Lösungen.
München, 11. Novemver 2010 - Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, liefert ab heute Red Hat Enterprise Linux 6 aus, das neueste Release seines weithin anerkannten Betriebssystems. Das Unternehmen stellt damit die Weichen für seine Server-Betriebssysteme der nächsten Dekade. Red Hat Enterprise Linux 6 definiert neue Standards für kommerzielle Open-Source-Umgebungen. Durch eine flexible Unterstützung unterschiedlichster IT-Architekturen stellt Red Hat Enterprise Linux 6 eine umfassende Grundlage für den Einsatz in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen bereit.
Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Red Hat Enterprise Linux bekannt für seine Performance und Zuverlässigkeit und ist eine hochwertige Alternative zu proprietären Betriebssystemen. Unternehmen aus aller Welt setzen heute Red Hat Enterprise Linux für Mission-Critical-Anwendungen ein.
"Red Hat Enterprise Linux bietet unserer IT-Infrastruktur schon seit nahezu acht Jahren vielfältige Vorteile und eine hohe Performance", berichtet Gordon Penfold, Chief Technology Officer bei British Airways. "Wir planen, unsere unternehmenskritischen Systeme auf Red Hat Enterprise Linux 6 zu migrieren und erwarten uns davon die notwendige Flexibilität, um Applikationen den unterschiedlichsten Geschäftsanforderungen entsprechend einsetzen zu können, sei es direkt auf der Hardware, virtualisiert und in der Cloud."
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 12:21 Uhr |
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Freitag, den 16. Juli 2010 um 11:11 Uhr |
Red Hat präsentiert umfassende Cloud-Infrastruktur-Lösungen
(Quelle: Redhat vom: 23.06.2010)
Red Hat macht das Cloud Computing unternehmenstauglich und legt dabei Wert auf eine umfangreiche Partner-Landschaft, die Befähigung von Entwicklern und das Bereitstellen von Diensten.
Red Hat Summit, Boston, 23. Juni 2010 - Red Hat (NYSE: RHT), der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, präsentiert neue, speziell konzipierte Angebote, mit denen CIOs einen einfachen Einstieg in das Cloud Computing schaffen. Das Unternehmen kündigt zudem den Ausbau von Entwicklungs-Diensten an, um Kunden mit den für den Einsatz und das Management von Cloud-Umgebungen notwendigen Tools und dem relevanten Fachwissen zu versorgen. Auch das Red Hat Premier Cloud Provider Program wird erweitert.
"Genau wie wir mit Red Hat Enterprise Linux eine stabile Grundlage für den Betrieb geschäftskritischer Anwendungen unter Linux geschaffen haben, konzentrieren wir uns jetzt darauf, die Cloud zu einer stabilen Grundlage für Enterprise-Anwendungen zu machen", sagt Scott Crenshaw, Vice President und General Manager der Cloud Business Unit von Red Hat. "Red Hat steht mit seinem umfangreichen Angebot an Enterprise-Cloud-Lösungen an der Spitze. Mit unseren heute verfügbaren Cloud-Angeboten werden wir die Erweiterung der Cloud auf neue User - von Entwicklern bis hin zu Unternehmen - vorantreiben."
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Oktober 2010 um 14:19 Uhr |
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